Vitamin D, die B-Vitamine (vor allem B12 und Folat), Vitamin C, Eisen, Jod, Magnesium, Zink und Selen zählen zu den gesundheitsfördernden Mikronährstoffen, die in Deutschland am häufigsten zu knapp versorgt sind. Die Kernregel dahinter ist einfach: Decken Sie Ihren Bedarf vorrangig über eine abwechslungsreiche Mischkost, und greifen Sie nur gezielt zu Nahrungsergänzung, wenn ein Mangel tatsächlich belegt ist.
Die DGE-Referenzwerte in ihrer 3. Auflage aus dem Jahr 2025 liefern dafür die wissenschaftliche Grundlage. Gleichzeitig warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung davor, es mit Supplementen zu übertreiben: Bei normaler Mischkost ist eine Überversorgung nahezu ausgeschlossen, bei hochdosierten Präparaten und angereicherten Lebensmitteln steigt das Risiko jedoch deutlich.
Die wichtigsten Mikronährstoffe für die Gesundheit auf einen Blick:
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Vitamin D: knapp versorgt vor allem im Winter, zentral für Knochen und Immunsystem
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B12 und Folat: kritisch bei veganer Ernährung und in der Schwangerschaft
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Vitamin C: unterstützt Eisenaufnahme und Immunabwehr
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Eisen: häufige Mangelursache bei Frauen im gebärfähigen Alter
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Jod: wichtig für die Schilddrüse, in Deutschland traditionell knapp
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Magnesium und Zink: relevant für Muskeln, Nerven und Immunfunktion
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Selen: Spurenelement mit antioxidativer Funktion
Die Kernregel bleibt: Ernährung zuerst, Supplemente nur gezielt. Wer sich bunt und vollwertig ernährt, deckt seinen Bedarf an den meisten Mikronährstoffen ohne Zusatzpräparate.
Wichtige Erkenntnisse
Gesundheitsfördernde Mikronährstoffe wirken am besten, wenn sie primär über eine vielfältige Mischkost gedeckt werden und Supplemente nur gezielt bei nachgewiesenem Bedarf ergänzen.
| Thema | Details |
|---|---|
| Kernregel | Ernährung deckt die meisten Mikronährstoffe, Supplemente schließen nur belegte Lücken. |
| Risikogruppen | Schwangere, Veganer, ältere Menschen und Menschen mit Malabsorption haben erhöhten Bedarf. |
| Referenzwerte richtig lesen | DGE-Werte sind Orientierungsgrößen im Wochendurchschnitt, keine starre Tagesdosis. |
| Überversorgung vermeiden | Etiketten prüfen und Mehrfachexposition durch mehrere Produkte im Blick behalten. |
| Plantomol als Ergänzung | Bietet dosierungstransparente Produkte wie Vitamin D und B-Vitamine für nachgewiesene Lücken. |
Inhaltsverzeichnis
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Wichtige Mikronährstoffe: Funktionen, Nahrungsquellen und Risikogruppen
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Wie DGE, ÖGE und BfR Referenzwerte für Mikronährstoffe festlegen
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Wann Nahrungsergänzungsmittel bei Mikronährstoffen sinnvoll sind
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Praktische Tipps, um Mikronährstoffe über die Ernährung zu decken
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Gezielte Unterstützung für nachgewiesene Lücken bei Plantomol
Was sind Mikronährstoffe für die Gesundheit eigentlich?
Mikronährstoffe sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Körper in kleinen Mengen braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Anders als Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß liefern sie keine Energie. Sie steuern dafür fast jeden Stoffwechselvorgang im Körper, von der Blutbildung bis zur Zellteilung.
Fachlich lassen sich Mikronährstoffe für die Gesundheit in mehrere Gruppen einteilen:
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Fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) werden im Fettgewebe und in der Leber gespeichert. Genau deshalb können sie sich bei dauerhafter Überdosierung anreichern.
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Wasserlösliche Vitamine (B-Komplex, Vitamin C) werden kaum gespeichert und müssen regelmäßig zugeführt werden.
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Mengenelemente wie Magnesium, Calcium und Kalium werden in Gramm-Mengen benötigt.
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Spurenelemente wie Eisen, Zink, Jod und Selen kommen nur in Milligramm- oder Mikrogramm-Mengen vor, sind aber genauso unverzichtbar.
Ihre Funktionen reichen weit über das hinaus, was viele vermuten: Zink ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt, Eisen transportiert Sauerstoff im Blut, Jod steuert den gesamten Hormonhaushalt der Schilddrüse. Fällt einer dieser Bausteine dauerhaft aus, gerät das ganze System ins Wanken, nicht nur ein einzelnes Organ.
Referenzwerte wie die der DGE existieren, weil der Bedarf zwischen Menschen schwankt. Eine Empfehlung ist kein starrer Zielwert, sondern eine statistisch abgeleitete Menge, die den Bedarf der meisten gesunden Menschen einer Gruppe deckt. Wer etwas darunter liegt, hat nicht automatisch einen Mangel. Wer deutlich darunter liegt, sollte aufmerksam werden.
Wichtige Mikronährstoffe: Funktionen, Nahrungsquellen und Risikogruppen
Nicht jeder Mikronährstoff verdient gleich viel Aufmerksamkeit. Manche sind in der Mischkost praktisch immer ausreichend vorhanden, andere zeigen in Bevölkerungsstudien wie der NVS II regelmäßig Lücken. Genau diese verdienen einen genaueren Blick.
Vitamin D wird zu einem großen Teil über die Sonneneinstrahlung auf der Haut gebildet, nur ein kleiner Teil kommt aus der Nahrung, etwa aus fettreichem Fisch wie Lachs oder Hering. In den Wintermonaten und bei wenig Zeit im Freien sinkt der Spiegel bei vielen Menschen deutlich. Besonders betroffen sind ältere Menschen, deren Haut Vitamin D weniger effizient bildet.

Vitamin B12 steckt praktisch ausschließlich in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten. Menschen, die sich vegan ernähren, haben ohne gezielte Zufuhr kaum eine Chance, ihren Bedarf zu decken. Das ist keine Randnotiz, sondern eine der am besten belegten Ernährungslücken überhaupt.

Folat findet sich in grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Weil Folat für die Zellteilung zentral ist, gilt es in der Schwangerschaft als besonders kritisch.
Eisen kommt in zwei Formen vor: Häm-Eisen aus Fleisch, das der Körper gut aufnimmt, und Non-Häm-Eisen aus pflanzlichen Quellen wie Linsen oder Spinat, das schlechter verwertet wird. Frauen im gebärfähigen Alter zählen wegen der monatlichen Blutverluste zur klassischen Risikogruppe.
Jod steckt vor allem in jodiertem Speisesalz und Meeresfisch. Deutschland gilt traditionell als Jodmangelgebiet, weil die Böden von Natur aus jodarm sind.
Magnesium liefern Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte zuverlässig. Zink findet sich in Fleisch, Käse und Kürbiskernen, Selen vor allem in Fisch, Eiern und Paranüssen.
| Mikronährstoff | Hauptfunktion | Wichtige Nahrungsquellen | Typische Risikogruppe |
|---|---|---|---|
| Vitamin D | Knochenstoffwechsel, Immunsystem | Sonnenlicht, fettreicher Fisch | Ältere Menschen, wenig Sonnenkontakt |
| Vitamin B12 | Blutbildung, Nervenfunktion | Fleisch, Fisch, Eier, Milch | Veganer, ältere Menschen mit Resorptionsproblemen |
| Folat | Zellteilung, Blutbildung | Blattgemüse, Hülsenfrüchte | Schwangere, Frauen mit Kinderwunsch |
| Eisen | Sauerstofftransport im Blut | Fleisch, Linsen, Spinat | Menstruierende Frauen, Ausdauersportler |
| Jod | Schilddrüsenhormone | Jodsalz, Seefisch | Bevölkerung in jodarmen Regionen |
| Magnesium | Muskel- und Nervenfunktion | Nüsse, Hülsenfrüchte, Vollkorn | Sportler, Stresssituationen |
| Zink | Immunsystem, Wundheilung | Fleisch, Käse, Kürbiskerne | Veganer, ältere Menschen |
| Selen | Antioxidativer Zellschutz | Fisch, Eier, Paranüsse | Menschen mit sehr einseitiger Kost |
Diese Übersicht ersetzt keine individuelle Diagnostik, sie zeigt aber, wo die statistisch häufigsten Lücken liegen.
Wie DGE, ÖGE und BfR Referenzwerte für Mikronährstoffe festlegen
Referenzwerte sind kein Zufallsprodukt einzelner Institutionen, sondern das Ergebnis jahrelanger wissenschaftlicher Arbeit. Die DGE hat ihre Referenzwerte 2025 in der 3. Auflage überarbeitet und dabei bewusst zwischen der empfohlenen Zufuhr und dem Mindestbedarf unterschieden. Die Empfehlung deckt den Bedarf fast der gesamten gesunden Bevölkerung ab, der Mindestbedarf beschreibt lediglich die Schwelle, unterhalb der Mangelerscheinungen auftreten.
Verbraucher verwechseln Referenzwerte häufig mit einer festen Tagesdosis, die exakt erreicht werden muss. Tatsächlich handelt es sich um eine statistische Orientierungsgröße, die vor allem im Wochendurchschnitt Sinn ergibt.
Parallel dazu erarbeitet das BfR Höchstmengenvorschläge, die sich an den europäischen Höchstwerten der EFSA orientieren. Diese Werte sollen verhindern, dass Menschen durch die Kombination aus angereicherten Lebensmitteln und Nahrungsergänzung in eine gesundheitsschädliche Überversorgung geraten. Bei der Ableitung berücksichtigt das BfR die 95. Perzentile der üblichen Ernährung und rechnet einen Sicherheitsfaktor ein, um Mehrfachexpositionen abzufedern.
Für den Alltag bedeutet das: Ein einzelner Tag mit wenig Gemüse ist kein Grund zur Sorge. Entscheidend ist der Durchschnitt über die Woche. Besondere Lebenssituationen wie Schwangerschaft, Stillzeit oder hohes Alter verschieben den Bedarf nach oben, hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die individuelle Versorgung.
Wann Nahrungsergänzungsmittel bei Mikronährstoffen sinnvoll sind
Nicht jeder braucht Kapseln. Aber bestimmte Lebenssituationen erhöhen den Bedarf so stark, dass Lebensmittel allein oft nicht ausreichen.
Zu den klassischen Risikogruppen zählen:
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Schwangere, die zusätzlich Folsäure benötigen, weil der Bedarf für die Zellteilung des ungeborenen Kindes stark ansteigt.
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Menschen mit veganer Ernährung, die ohne B12-Zufuhr über Supplemente oder angereicherte Lebensmittel praktisch keinen Weg an einem Mangel vorbeikommen.
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Ältere Menschen, bei denen Vitamin-D- und Calciummangel das Sturz- und Frakturrisiko erhöhen können.
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Menschen mit Malabsorption, etwa nach Magen-Darm-Operationen oder bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, bei denen die Aufnahme einzelner Nährstoffe gestört ist.
Der sinnvolle Weg läuft in vier Schritten: zuerst eine ehrliche Bestandsaufnahme der eigenen Ernährung, dann bei Verdacht auf einen Mangel eine ärztliche Abklärung mit Laborwerten, anschließend eine gezielte Ergänzung des fehlenden Nährstoffs und schließlich eine Nachkontrolle nach einigen Monaten.
Profi-Tipp: Notieren Sie sich eine Woche lang, was Sie tatsächlich essen, bevor Sie zu Supplementen greifen. Oft zeigt sich schon dabei, wo die eigentliche Lücke liegt, und ob überhaupt eine besteht.
Nahrungsergänzung soll Lücken schließen, sie ist kein Ersatz für eine gesunde Ernährung im Alltag.
Risiken einer Überversorgung mit Mikronährstoffen erkennen
Zu viel ist nicht automatisch besser, bei manchen Mikronährstoffen sogar ausdrücklich schädlich. Fettlösliche Vitamine wie A, D, E und K lagern sich im Körper an, weil sie nicht wie wasserlösliche Vitamine einfach ausgeschieden werden. Bei dauerhaft hoher Zufuhr können sich toxische Konzentrationen aufbauen.
Konkrete Beispiele zeigen, wie real das Risiko ist:
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Vitamin A kann bei chronischer Überdosierung Leberschäden verursachen und in der Schwangerschaft das Kind schädigen.
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Eisen wirkt in hohen Dosen zellschädigend und wird bei Überdosierung nicht einfach ausgeschieden.
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Vitamin E kann in sehr hohen Mengen die Blutgerinnung beeinträchtigen.
Besonders unterschätzt wird die Mehrfachexposition: Wer gleichzeitig ein Multivitaminpräparat, ein angereichertes Frühstücksmüsli und einen Energydrink mit zugesetzten Vitaminen konsumiert, kann die empfohlene Höchstmenge schnell überschreiten, ohne es zu merken. Analysen auf Basis der NVS II zeigen, dass ein relevanter Anteil der Supplementnutzer mehrere Produkte gleichzeitig kombiniert, was genau dieses Risiko erhöht.
Praktisch heißt das: Etiketten lesen, die Gesamtzufuhr aus allen Quellen im Blick behalten und bei Unsicherheit lieber einmal zu viel mit Arzt oder Apotheker sprechen als zu wenig.
Praktische Tipps, um Mikronährstoffe über die Ernährung zu decken
Vielfalt schlägt jedes Supplement. Wer auf bunte Teller setzt, viel Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse, fettreichen Fisch und fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Joghurt einbaut, deckt die meisten Mikronährstoffe für die Gesundheit ganz automatisch.
Als grobe Wochenstruktur hat sich bewährt:
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Mindestens drei Portionen Gemüse täglich, in wechselnden Farben, weil unterschiedliche Farbstoffe unterschiedliche Mikronährstoffe liefern.
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Zwei Hülsenfruchtmahlzeiten pro Woche, etwa Linsen oder Kichererbsen, als pflanzliche Eisen- und Magnesiumquelle.
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Ein fettreicher Fisch pro Woche, zum Beispiel Lachs oder Makrele, für Vitamin D und Jod.
Profi-Tipp: Kombinieren Sie eisenreiche pflanzliche Lebensmittel immer mit etwas Vitamin C, etwa Paprika oder Zitrone im Salat. Das verbessert die Aufnahme des pflanzlichen Eisens deutlich, weil Vitamin C die Umwandlung in eine besser resorbierbare Form unterstützt.
Wer mehr über nachhaltige Ernährungsstrategien im Alltag lesen möchte, findet bei Refresh Your Life ergänzende Denkanstöße zu nachhaltiger Gesundheit.
Praxischeck und weiterführende Ressourcen
Wer den Verdacht auf einen Mangel hat, findet erste Orientierung im Artikel Mikronährstoffmangel Symptome erkennen und gezielt vorbeugen. Wer stattdessen wissen möchte, wie eine Überdosierung aussieht, wird im Beitrag Überdosierung von Vitaminen: Risiken und Tipps fündig, und wer die Grundlagen der Wirkweise verstehen will, im Artikel Wie wirken Vitamine?.
Diese Beiträge helfen bei der ersten Einordnung, ersetzen aber keine ärztliche Diagnose. Plantomol verkauft Nahrungsergänzungsmittel, versteht sich in diesem Zusammenhang aber ausdrücklich als Informationsquelle, nicht als Ersatz für fachliche Beratung bei einem konkreten Verdacht auf Mangel oder Überdosierung.
Gezielte Unterstützung für nachgewiesene Lücken bei Plantomol
Wenn die eigene Bestandsaufnahme einen konkreten Bedarf zeigt, etwa bei Vitamin D im Winter oder B12 bei pflanzenbasierter Ernährung, bietet Plantomol gezielte Produkte für genau diese Lücken. Anders als breite Multiprodukte ohne Dosierungstransparenz listet Plantomol Inhaltsstoffe und Mengen offen auf, sodass Sie nachvollziehen können, was Sie tatsächlich zu sich nehmen.
Im Sortiment finden Sie unter anderem Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D für die Wintermonate und Präparate mit B-Vitaminen für Menschen mit erhöhtem Bedarf, etwa bei veganer Kost. Wer eine breitere Absicherung sucht, findet im Multivitamin Komplex mit 13 Vitaminen und 7 Mineralien eine Option mit transparenter Dosierung.
Schauen Sie sich die passende Produktkategorie an und prüfen Sie, welche davon zu Ihrer tatsächlichen Versorgungslücke passt.
Quellen
Dieser Artikel enthält allgemeine Informationen und ersetzt nicht die Beratung durch einen qualifizierten Arzt. Wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachperson zu Ihrer persönlichen Lage, bevor Sie auf Grundlage dieses Inhalts handeln.




