Viele faszinierende Heilpflanzen wachsen direkt vor Ihrer Haustür: Kamille, Brennnessel, Schafgarbe, Holunder und Spitzwegerich. Andere kommen aus fernen Ländern und sind heute als Kapsel im Handel, etwa Ashwagandha. Dieser Überblick stellt die wichtigsten Arten vor, erklärt ihre traditionelle Verwendung und zeigt die Grenzen auf. Denn eine Pflanze kann zugleich nützlich und riskant sein. Das hängt von Art, Pflanzenteil, Dosis und Zubereitung ab.

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Kurz gesagt:

  • Die bekanntesten heimischen Heilpflanzen sind Kamille, Melisse, Brennnessel, Schafgarbe, Spitzwegerich, Baldrian, Lavendel, Ringelblume und Frauenmantel.

  • In der EU bewertet ein Fachausschuss der Arzneimittelbehörde EMA Heilpflanzen nach Sicherheit und Wirksamkeit. Dabei gilt: „traditionelle Anwendung“ ist nicht dasselbe wie eine durch Studien belegte Anwendung.

  • „Natürlich“ heißt nicht „sicher“. Holunder, Maiglöckchen und Eibe gehören laut Bundesinstitut für Risikobewertung zu den Pflanzen mit mittelschwerem Vergiftungsrisiko.

  • Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel brauchen keine behördliche Zulassung. Achten Sie auf klare Angaben zu Inhaltsstoffen und Dosierung.

  • Nehmen Sie Medikamente, sind Sie schwanger oder haben Sie eine Lebererkrankung, sprechen Sie vor jeder Einnahme mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke.

Inhaltsverzeichnis

Was eine Heilpflanze ausmacht

Eine Heilpflanze ist eine Pflanze, deren Teile wegen ihrer Inhaltsstoffe zur Linderung von Beschwerden genutzt werden. Verwendet werden je nach Art Blüten, Blätter, Wurzeln, Samen oder Früchte. Die Wirkung hängt an den Inhaltsstoffen: ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide und viele weitere sekundäre Pflanzenstoffe. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag über Pflanzenstoffe mit gesundheitsfördernder Wirkung.

Für Europa gibt es eine zentrale Referenz. Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur erstellt wissenschaftliche Monographien zu pflanzlichen Stoffen. Diese bewerten Sicherheit und Wirksamkeit. Dabei unterscheidet die EMA zwei Stufen:

  • Traditionelle Anwendung: Die Verwendung stützt sich auf lange Erfahrung. Klinische Studien fehlen oder reichen nicht aus.

  • Gut etablierte Anwendung: Die Wirkung ist durch wissenschaftliche Daten belegt.

Diese Unterscheidung ist für Sie als Käuferin wichtig. Die EMA hebt hervor, dass ein zugelassenes pflanzliches Arzneimittel anders geprüft wird als ein Nahrungsergänzungsmittel. Ein Nahrungsergänzungsmittel ist ein Lebensmittel. Es darf keine Heilung versprechen.

Heimische Heilpflanzen aus Garten und Wald

Die folgenden Arten sind in Deutschland und Österreich weit verbreitet. Viele davon können Sie im Garten anbauen oder auf Wiesen und am Waldrand finden. Die Tabelle nennt die traditionelle Verwendung in der Volksheilkunde. Sie ist keine Therapieempfehlung.

Pflanze Botanischer Name Genutzter Teil Traditionelle Verwendung
Echte Kamille Matricaria chamomilla Blüten Tee bei Magen-Darm-Beschwerden, Spülung bei Reizungen im Mund
Melisse Melissa officinalis Blätter Tee zur Beruhigung und bei nervösem Magen
Brennnessel Urtica dioica Blätter, Wurzel Tee zur Durchspülung, Wildgemüse
Schafgarbe Achillea millefolium Kraut, Blüten Bitterer Tee bei Verdauungsbeschwerden
Spitzwegerich Plantago lanceolata Blätter Sirup und Tee bei Husten
Baldrian Valeriana officinalis Wurzel Zubereitungen bei Unruhe und Einschlafproblemen
Echter Lavendel Lavandula angustifolia Blüten Duftkissen, Tee und Öl zur Entspannung
Ringelblume Calendula officinalis Blüten Salben für die Hautpflege
Frauenmantel Alchemilla xanthochlora Kraut Tee in der Frauenheilkunde der Volksmedizin
Hopfen Humulus lupulus Zapfen Beruhigende Tees, oft mit Baldrian kombiniert
Hunds-Rose Rosa canina Früchte (Hagebutten) Tee, Mus, Marmelade
Arnika Arnica montana Blüten Äußerlich bei Prellungen und Blutergüssen

Kamille, Melisse und Brennnessel: die Klassiker im Teeschrank

Diese drei Pflanzen stehen in vielen Haushalten im Küchenschrank. Sie sind als Tee leicht zu bekommen und einfach zuzubereiten. Kamillenblüten werden mit heißem Wasser übergossen und einige Minuten zugedeckt ziehen gelassen. So bleiben die ätherischen Öle im Tee. Melisse riecht leicht nach Zitrone und eignet sich auch frisch aus dem Garten. Junge Brennnesselblätter lassen sich wie Spinat zubereiten. Handschuhe beim Ernten sind sinnvoll.

Drei Heilpflanzen und ihre Zubereitungen im Vergleich

Arnika und Johanniskraut: wirksam, aber mit Regeln

Arnika wird traditionell nur äußerlich angewendet, zum Beispiel als Salbe. Johanniskraut ist eine der bekanntesten Heilpflanzen überhaupt. Gerade bei Johanniskraut gilt: Nehmen Sie regelmäßig Medikamente, etwa die Pille oder Blutverdünner, fragen Sie vor der Einnahme in der Apotheke nach Wechselwirkungen. Das Gleiche gilt für jede andere Heilpflanze, die Sie über längere Zeit einnehmen möchten.

Holunder: Heilpflanze mit zwei Gesichtern

Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) wächst an fast jedem Waldrand. Blüten und Beeren werden seit Generationen für Sirup, Tee und Saft genutzt. Gleichzeitig führt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) den Holunder unter den am häufigsten angefragten Pflanzen mit mittelschwerem Vergiftungsrisiko. Die Beeren sollten Sie deshalb nicht roh essen, sondern nur gekocht verwenden. Holunder zeigt gut, worauf es bei Heilpflanzen ankommt: auf Pflanzenteil, Reifegrad und Zubereitung.

Reife, dunkel gefärbte Holunderbeeren hängen am Strauch.

Faszinierende Heilpflanzen aus fernen Ländern

Neben den heimischen Arten interessieren sich viele Menschen für Pflanzen aus der ayurvedischen Lehre, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oder aus Südostasien. Diese Pflanzen sind oft als Kapsel, Pulver oder Extrakt erhältlich. Hier lohnt ein genauer Blick.

Ashwagandha, die Schlafbeere

Ashwagandha (Withania somnifera) stammt aus der ayurvedischen Tradition. Die Wurzel wird heute vor allem als Kapsel angeboten. Das BfR hat zu Schlafbeeren-Präparaten mögliche Gesundheitsrisiken beschrieben. Kinder, Schwangere und Stillende sowie Personen mit einer Lebererkrankung sollten laut BfR auf solche Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Wenn Sie zu keiner dieser Gruppen gehören und Ashwagandha nutzen möchten, halten Sie sich an die Verzehrempfehlung. Bei Beschwerden wie Übelkeit oder Schwindel setzen Sie das Produkt ab und sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Unsere Ashwagandha-Kapseln nennen Dosierung und Inhaltsstoffe auf der Produktseite.

Kratom: traditionell, aber riskant

Die Blätter des Kratombaums (Mitragyna speciosa) werden in Südostasien seit Jahrhunderten als traditionelles Heilmittel verwendet, zum Beispiel gegen Schmerzen. Das BfR warnt 2025 vor Gesundheitsbeschwerden nach der Einnahme von Kratom-Zubereitungen. Kratom ist ein Beispiel dafür, dass eine lange Tradition keine Sicherheit garantiert.

Importware aus TCM und Ayurveda

Bei importierten Kräuterprodukten besteht ein Risiko für Verwechslungen und Verunreinigungen. Ein bekanntes Beispiel sind Pflanzen der Gattung Aristolochia, zu der auch die heimische Osterluzei gehört. Eine Expertenkommission der deutschen Behörden BVL und BfArM beschreibt in ihrer Stellungnahme zu pflanzlichen Produkten aus der TCM die Aristolochiasäure-Nephropathie. Dabei handelt es sich um schwere Nierenschäden durch falsch deklarierte Produkte. Ein Teil der Betroffenen entwickelte später Tumore der Harnwege. Auch zu ayurvedischen Präparaten hat die Kommission eine eigene Stellungnahme veröffentlicht. Kaufen Sie solche Produkte nur bei Anbietern, die Herkunft und Zusammensetzung klar angeben.

Giftige Doppelgänger: Vorsicht beim Sammeln

Wer Heilpflanzen selbst sammelt, braucht sichere Pflanzenkenntnis. Einige heimische Pflanzen enthalten starke Giftstoffe. Das BfR nennt unter anderem Eibe, Maiglöckchen, Goldregen, Aronstab, Narzissen, Thuja und Oleander als Pflanzen mit mittelschwerem Vergiftungsrisiko. Auch Tollkirsche und Stechapfel sind stark giftig.

Beim Sammeln von Bärlauch im Frühjahr ist die Verwechslung mit Maiglöckchen ein bekanntes Risiko. Die Blätter sehen sich ähnlich. Bärlauch riecht beim Zerreiben deutlich nach Knoblauch. Verlassen Sie sich darauf aber nicht allein: Der Geruch bleibt an den Fingern haften und täuscht beim nächsten Blatt.

So gehen Sie sicher vor:

  1. Sammeln Sie nur Pflanzen, die Sie zweifelsfrei erkennen.

  2. Ernten Sie jedes Blatt einzeln, nicht büschelweise.

  3. Meiden Sie Wegränder, gedüngte Felder und Hundewiesen.

  4. Halten Sie Kinder von Ziersträuchern wie Eibe, Goldregen und Thuja fern.

  5. Bei Verdacht auf eine Vergiftung rufen Sie sofort ein Giftinformationszentrum an. In Deutschland gibt es mehrere regionale Giftnotrufe. Bei Atemnot oder Bewusstlosigkeit wählen Sie den Notruf 112.

Von der Pflanze zur Kapsel: Was sich ändert

Ein Tee aus getrockneten Blüten ist etwas anderes als ein hoch konzentrierter Extrakt in Kapselform. Das BfR weist darauf hin, dass pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel keine behördliche Zulassung für Sicherheit und Wirksamkeit durchlaufen. Die Menge der Wirkstoffe kann schwanken. Auch eine Pflanze mit langer Tradition kann in isolierter, hoher Dosis Risiken haben.

Gleichzeitig sind Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland weit verbreitet. In einer Umfrage des BfR gaben mehr als drei Viertel der Befragten an, in den vergangenen zwölf Monaten Nahrungsergänzungsmittel eingenommen zu haben. Das BfR empfiehlt, die Entscheidung individuell und passend zur Lebensphase zu treffen und mit einer Ärztin oder einem Arzt abzusprechen. Als Beispiele nennt das Institut Vitamin B12 bei veganer Ernährung oder Jod in der Schwangerschaft.

Im Magazin BfR2GO (Ausgabe 1/2025) erklärt eine Expertin des BfR: Für gesunde Menschen sind pflanzliche Ergänzungsmittel meist nicht nötig. Eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Küchenkräutern liefert bereits sekundäre Pflanzenstoffe. Diese Einschätzung teilen wir. Ein Präparat ergänzt eine gute Ernährung, es ersetzt sie nicht.

Checkliste für den Kauf pflanzlicher Präparate

  1. Pflanze und Pflanzenteil: Steht der botanische Name auf der Packung? Ist angegeben, ob Wurzel, Blatt oder Blüte verwendet wird?

  2. Menge pro Tagesdosis: Ist die Menge des Extrakts in Milligramm angegeben?

  3. Verzehrempfehlung: Ist klar, wie viele Kapseln Sie pro Tag einnehmen?

  4. Warnhinweise: Nennt das Produkt Gruppen, die verzichten sollten, etwa Schwangere oder Kinder?

  5. Kombinationen: Nehmen Sie bereits andere Präparate? Unser Leitfaden zur gleichzeitigen Einnahme zeigt, worauf Sie achten sollten.

  6. Medikamente: Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten fragen Sie vorab in der Apotheke.

Weitere Grundlagen finden Sie in unserem Beitrag Nahrungsergänzungsmittel: Grundlagen, Risiken und Tipps. Für ältere Familienmitglieder gibt es eigene Hinweise im Artikel über sichere Nahrungsergänzungsmittel für Senioren.

Heilpflanzen im Familienalltag

Viele unserer Kundinnen kaufen nicht nur für sich, sondern für die ganze Familie. Für den Alltag hat sich eine einfache Aufteilung bewährt:

  • Küche und Teeschrank: Kamille, Melisse, Pfefferminze, Hagebutte und frische Küchenkräuter. Sie liefern Geschmack und sekundäre Pflanzenstoffe über die normale Ernährung.

  • Hausapotheke: Ringelblumen- oder Arnikasalbe für die äußere Anwendung bei kleinen Blessuren.

  • Gezielte Ergänzung: Präparate mit klar angegebener Dosierung, wenn es einen konkreten Bedarf gibt und dieser ärztlich abgeklärt ist.

Für Kinder, Schwangere und Stillende gelten bei vielen Pflanzenpräparaten Einschränkungen. Lesen Sie die Warnhinweise auf jeder Packung. In den Wechseljahren interessieren sich viele Frauen besonders für Pflanzen. Einen Überblick gibt unser Beitrag Nahrungsergänzungsmittel in der Menopause. Für die ganze Familie haben wir pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel für den Familienalltag zusammengefasst.

Unsere Sicht auf Heilpflanzen

Wir verkaufen Nahrungsergänzungsmittel mit natürlichen Inhaltsstoffen, darunter Pflanzenextrakte. Gerade deshalb ist uns eine klare Haltung wichtig. Heilpflanzen sind faszinierend, weil sie so viele unterschiedliche Stoffe enthalten. Diese Vielfalt bedeutet aber auch, dass Wirkung und Risiko zusammengehören.

Wir setzen auf Transparenz. Auf unseren Produktseiten finden Sie Inhaltsstoffe und Dosierung vollständig angegeben. Unsere Produkte sind nach Anwendungsbereichen sortiert und nach Inhaltsstoffen von A bis Z auffindbar. So können Sie vor dem Kauf prüfen, was in der Kapsel steckt, und diese Angaben mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in der Apotheke besprechen. Unsere Rezepturen und unseren Service verbessern wir laufend.

Unsere Empfehlung: Beginnen Sie mit der Ernährung. Nutzen Sie Tees und Küchenkräuter. Greifen Sie zu einem Präparat, wenn Sie einen konkreten Grund haben, und wählen Sie ein Produkt, dessen Angaben Sie verstehen.

Pflanzliche Präparate bei Plantomol

In unserem Onlineshop finden Sie Nahrungsergänzungsmittel nach Themen sortiert, zum Beispiel für das Immunsystem oder mit Antioxidantien. Jede Produktseite nennt Zutaten, Menge pro Tagesdosis und Packungsgröße. Sparbundles und Mengenrabatte werden im Warenkorb angezeigt. Alle Bereiche sehen Sie auf der Startseite von Plantomol.

Häufige Fragen zu Heilpflanzen

Welche 10 Heilkräuter sind die besten?

Eine offizielle Rangliste gibt es nicht. Zu den bekanntesten heimischen Heilkräutern zählen Kamille, Melisse, Pfefferminze, Brennnessel, Schafgarbe, Spitzwegerich, Baldrian, Lavendel, Ringelblume und Johanniskraut. Welches Kraut passt, hängt vom Anliegen ab. Ob eine Anwendung gut belegt oder nur traditionell ist, zeigen die Monographien der EMA.

Wer ist die Königin der Heilpflanzen?

Der Titel ist nicht offiziell vergeben. In Kräuterbüchern und Ratgebern wird er unterschiedlichen Pflanzen zugeschrieben, häufig der Kamille. Für Ihre Auswahl ist der Beiname nicht entscheidend, sondern die passende Anwendung.

Welche Pflanzen bringen positive Energie?

Eine messbare „positive Energie“ von Pflanzen ist wissenschaftlich nicht belegt. Viele Menschen empfinden aber Duftpflanzen wie Lavendel oder Melisse als angenehm und entspannend. Auch Gärtnern und Kräutersammeln im Freien tun vielen gut.

Sind pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel sicher, weil sie natürlich sind?

Nein, natürlich bedeutet nicht automatisch sicher. Laut BfR durchlaufen pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel keine Zulassung für Sicherheit und Wirksamkeit, und die Wirkstoffmenge kann schwanken. Achten Sie auf klare Angaben zu Dosierung und Inhaltsstoffen und sprechen Sie bei Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme vorab mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Quellen

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Über unseren Autor

Willi Schukin, Co-Founder und CEO von plantomol, bringt mit seinem Staatsexamen in der Pflege und seiner langjährigen Erfahrung im Gesundheitswesen umfassendes Fachwissen in die Entwicklung unserer hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel ein. Ein Jahrzehnt arbeitete er in der Alten- und Krankenpflege, Intensivpflege sowie Beatmungspflege und sammelte dabei wertvolle Kenntnisse in der Ernährungstherapie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für ihn auf Ernährungsthemen wie klinischer Ernährung und Diabetes-Management. Seine Leidenschaft für natürliche Gesundheit prägt die Vision von plantomol, wo er gemeinsam mit seinem Team innovative und durchdachte Rezepturen entwickelt, um die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu unterstützen.

LinkedIn Profil von Willi Schukin

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